Die Schweizerische Vogelwarte Sempach ist eine gemeinnützige Stiftung für Vogelkunde und Vogelschutz. Sie überwacht die einheimische Vogelwelt, erforscht ihre Lebensweise und setzt sich für die bedrohte Vogelwelt ein. Sie kümmert sich um verletzte und verwaiste Vögel und informiert und berät die Bevölkerung und betreibt in Sempach ein Besuchszentrum. Die Vogelwarte beschäftigt über 200 Mitarbeitende in allen Landesteilen.
Ihre Aufgaben
- Fachliche Verantwortung für den Themenbereich Windenergie sowie Bearbeitung weiterer Konfliktfelder wie Vögel und Glas oder Vogelschutz an Freileitungen.
- Erkennen, Beurteilen und Bearbeiten von Konflikten zwischen Vogel- und Naturschutzanliegen sowie unterschiedlichen Nutzungsinteressen.
- Erarbeiten von fachlichen Grundlagen, Empfehlungen, Stellungnahmen und Vernehmlassungen.
- Leiten und Umsetzen von Projekten in den Ressorts Konflikte Vögel–Mensch und Gewässer.
- Betreuen von Schutzgebieten sowie Begleiten von Aufwertungs- und Pflegemassnahmen zugunsten der Vogelwelt.
- Beraten von Behörden, Fachstellen und der Bevölkerung sowie Vertreten der Vogelwarte gegenüber verschiedenen Anspruchsgruppen.
Ihr Profil
- Hochschulabschluss in Biologie, Umweltwissenschaften oder einer verwandten Fachrichtung sowie gute ornithologische Kenntnisse.
- Berufserfahrung im Naturschutz, idealerweise in konfliktbezogenen Themenfeldern.
- Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Behörden, Fachstellen und weiteren Anspruchsgruppen.
- Ausgeprägte Kommunikations- und Verhandlungsfähigkeiten sowie stilsichere schriftliche Ausdrucksweise.
- Selbständige, strukturierte und lösungsorientierte Arbeitsweise.
- Sehr gute Deutschkenntnisse sowie gute Französisch- und Englischkenntnisse.
- GIS-Kenntnisse von Vorteil.
Wir bieten
Sie sind interessiert?
Wir freuen uns über alle qualifizierten Bewerbungen. Nähere Auskünfte erteilt Ihnen Daniela Heynen, Leiterin Ressort Konflikte Vögel–Mensch oder Valerie Arnaldi, Leiterin Ressort Gewässer.
Übermitteln Sie uns Ihre Online-Bewerbung (Motivationsschreiben, CV, Zeugnisse) bis spätestens 18. Oktober 2026 in einer einzigen PDF-Dateiüber das Bewerbungsportal. Andere Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden.


